#1 RE: Austriaco Lloyd - Schiff Imperatrix von Forschung Schuster 08.05.2013 11:09

Hallo zusammen,

einer meiner Vorfahren hieß Anton Schuster, geb. 1860.

Er war u.a. Matrose auf dem Schiff Imperatrix.

Meine Frage wäre:

Wo könnte es Aufzeichnungen über die Besatzungslisten des Schiffes Imperatrix geben?

Vielen Dank für eine Nachricht.

Schöne Grüße
Christoph

#2 RE: Austriaco Lloyd - Schiff Imperatrix von MireilleTrauner 08.05.2013 12:27

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Hallo Christoph!

Event. hier --> http://www.italiamarittima.it/

#3 RE: Austriaco Lloyd - Schiff Imperatrix von carinthiangirl 23.12.2017 17:54

Flagge Österreich-Ungarn
(Handelsflagge) Österreich-Ungarn
Schiffstyp Passagierschiff
Rufzeichen HKTD
Heimathafen Triest
Reederei Österreichischer Lloyd
Bauwerft Trieste Arsenale, Triest
Baunummer 41
Stapellauf Mai 1888
Verbleib 22. Februar 1907 gestrandet

https://de.wikipedia.org/wiki/Imperatrix_(Schiff) <- rechte Klammer in der angeklickten Link-Zeile hinzufügen!

Österreichischer Lloyd: https://de.wikipedia.org/wiki/Österreichischer_Lloyd

50-jähriges Unternehmensjubiläum 1886, Beginn wirtschaftlicher Probleme:
Zwar konnte im Jahr 1886 die 1836 gegründete Dampfschifffahrtsgesellschaft des Lloyd ihr 50-jähriges Jubiläum begehen und als Auftakt zu den Feierlichkeiten den Stapellauf der für den Ostasien-Dienst bestimmten Imperator, die mit 4.140 Tonnen, 117 Meter Länge, 13 Meter Breite, einem Tiefgang von 7,3 Meter und 4.500 PS das bisher größte und prächtigste Schiff der mittlerweile 86 Dampfschiffe umfassenden Gesellschaft war, volksfestartig begehen. Allerdings war das Unternehmen allmählich in die Verlustzone geschlittert, die auch mit der 1888 erfolgten Indienststellung des Schwesterschiffs der Imperator, der Imperatrix, nicht verlassen werden konnte. 1890 erreichte das Defizit eine Höhe von über 600.000 Gulden. Zu hohe Transportkosten ließen zudem sogar Hamburger Reedereien für den Mittelmeer-Schiffsverkehr eine so große Konkurrenz werden, dass eine Rückkehr in die Gewinnzone aus eigenen Kräften äußerst unwahrscheinlich war. Als Österreich daher die Subventionen erhöhte, verließ Ungarn die Gesellschaft. Ab 1891 lautete die Unternehmensbezeichnung daher wieder Österreichischer Lloyd. Die ungarische Regierung schoss ihren bisherigen finanziellen Beitrag zum Lloyd nun der ungarischen Schifffahrtsgesellschaft „Adria“ zu, die schon bisher profitabel arbeitete. Fiume, Hafen und Sitz der ungarischen Schifffahrtsgesellschaften, wurde somit ein noch stärkerer Konkurrent für Triest und den Lloyd.

https://de.wikipedia.org/wiki/Öster...Sueskanals_1869

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